Brückenbau

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Zwischen Neuenkamp und Essenberg entsteht eine neue Rheinbrücke für die Autobahn A40.

Die alte Brücke aus den 1970er Jahren war dem stark zugenommenen LKW-Verkehr nicht mehr gewachsen. Im August 2017 musste sie plötzlich gesperrt werden. Vorübergehend gab es die Gelegenheit, als Fußgänger oder Radfahrer (und sogar als Schafherde) die Todeszone der Fahrbahnen zu benutzen und zu erkunden. Sie finden hier auf diesem Blog die Reportage von damals: Spaziergang auf der Autobahn.

Die Brücke wurde bald wieder genutzt. Der Verkehr wurde eingeschränkt, und ein Neubau wurde beschlossen. In unmittelbarer Nähe rheinaufwärts entstand ab 2019 die Hälfte der neuen Brücke. Seit ihrer Fertigstellung im November 2023 wird sie vorübergehend für beide Fahrtrichtungen genutzt. Danach wurde die alte Brücke abgerissen. An ihrer Stelle wird jetzt die zweite Hälfte der neuen Brücke errichtet, die mit der bereits genutzten Hälfte fast identisch ist. Eigentlich sollte der Bau noch in diesem Jahr fertig werden, das wurde inzwischen auf 2028 verschoben.

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Auf acht Spuren soll sie den Verkehr der Zukunft tragen. Es ist die Rede von 80 bis 100 Jahren Nutzungszeit. Das war auch der alten Brücke prophezeit worden.

Es gäbe sicherlich viel zu kritisieren an der Ausrichtung auf LKW-Verkehr und an zunehmenden Transportvolumina. Trotzdem scheint mir erst einmal begrüßenswert, wenn endlich wieder, wenn auch nur notgedrungen, in die Verbesserung der Infrastruktur investiert wird.

Die riesige Baustelle ist imposant, und man hat hier auch als technischer Laie Einblick in die Konstruktion einer der größten Schrägseilbrücken Europas. Man kann mit ansehen, wie die Fahrbahnsegmente Schritt für Schritt über dem Rhein montiert und mit den tragenden Seilen verbunden werden, die ihrerseits wieder aus vielen kleineren Stahlseilen bestehen. Sie werden mit den 70 Meter hohen Pylonen verbunden.

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Die ganze Konstruktion muß dauerhaft, stabil und flexibel zugleich sein und Verkehr, Temperaturschwankungen, Wind und Wetter aushalten können. Ich muss zugeben, dass mich die Möglichkeiten der modernen Technik faszinieren. Was wäre alles möglich, wenn das sinnvoll und menschenfreundlich eingesetzt würde! Aber ich bin ja ein weltfremder Spinner.

Immerhin: Auf beiden Seiten sollen Fuß- und Radwege entstehen, die durch hohe Lärmschutzwände von den Fahrbahnen abgeschirmt werden. Man darf gespannt sein, wie sich das am Ende anfühlen wird. Ich hatte ja während der Still-Leben-Sperrung im Kulturhauptstadtjahr 2010 dafür plädiert, die gesamte A40 ausschließlich für Radfahrer und Fußgänger freizugeben. Hannelore Kraft hat damals aber leider nicht auf mich gehört.

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Baustelle Rheinbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Wieder grün

Na, sagte ich es doch!

„Man hat derzeit die Gelegenheit, am Grund des Rheins spazieren zu gehen, man sieht Muscheln, Kormorane, Kanada-Gänse. Und die verdorrten Rheinwiesen. Die werden schnell wieder grün, wenn es endlich wieder regnet.“

Verdorrte Rheinwiesen. Mitte August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Heute sieht es dort so aus. Zwischen den Fotos liegen gerade einmal drei Wochen.

Grüne Rheinwiesen. Anfang September 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Aber der deutsche Spießer ist verbittert und wählt das nächste mal AfD, weil er den Rasen in seinem Vorgarten nicht sprengen darf.

Dem Rhein geht es trotz ein wenig Regen immer noch nicht gut. Der Pegel stieg kurz auf immer noch sehr niedrige zwei Meter und fällt bereits wieder. Die Prognose geht schon wieder in Richtung bisheriges Allzeittief von 1,53 m.

Die Messwerte und Prognosen sind übrigens frei abrufbar unter https://www.elwis.de/DE/dynamisch/Wasserstaende/Pegelvorhersage:DUISBURG-RUHRORT.

ADHS Antifa

Aufkleber, Hochfeld, Juli 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Ein Aufkleber in Hochfeld im Juli 2026:

„ADHS Antifa. Abgelenkt und trotzdem da“.

 

Die Seite ADHS-Info schreibt:

Wir möchten nicht unerwähnt lassen, dass viele Betroffene aufgrund ihrer ADHS auch besondere Ressourcen haben. So kann sich beispielsweise Impulsivität in Spontaneität, Flexibilität und auch in Kreativität ausdrücken. Eine ausschließlich defizitorientierte Sichtweise von Betroffenen wird diesen nicht gerecht.

Niedrigwasser

Im Sommer 2026 herrschte im Einzugsgebiet des Rheins eine lang andauernde Dürre. Die Folge war ein Rekord-Niedrigwasser. In Ruhrort wurden ca. 1,28 m gemessen, so niedrig wie niemals zuvor.

Der bisherige Allzeit-Rekord lag bei 1,53 m, gemessen am 23.10.2018. Das ist gerade einmal acht Jahre her, und in der Zwischenzeit gab es gleich mehrere Dürren, die aber nicht das Allzeittief unterschritten. Zwar erinnert man sich auch in der Vergangenheit an gelegentliche Dürrejahre, doch nicht in der Häufigkeit und Intensität, wie es jetzt der Fall ist. Ein Zusammenhang mit dem menschengemachten Klimawandel liegt nahe. Allerdings könnte der auch eine Zunahme des Niederschlags bewirken. Vielleicht erleben wir auch das noch in nächster Zeit in Form eines „Jahrhundert“-Hochwassers, denn der Klimawandel verstärkt die Extreme.

Blick von der Brücke der Solidarität Richtung Homberg. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Blick von der Brücke der Solidarität Richtung Rheinpark und Eisenbahnbrücke. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Der Rhein ist zu einem schmalen Flüsschen zusammengeschrumpft. Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein harmloser Badesee mit Sandstrand. Das verleitet viele dazu, die tödliche Gefahr durch Strömung, steil abfallende Ufer und den Sog vorbeifahrender Schiffe zu unterschätzen. Ich habe dort schon ganze Familien mit Kindern plantschen gesehen. In Duisburg gibt es leider nur wenige Orte, an denen man kostenlos legal und ungefährdet schwimmen kann.

Baden verboten. Eisenbahnbrücke Rheinhausen. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Die Stadt Duisburg hat ein Badeverbot für den Rhein ausgesprochen und Schilder aufgestellt. Die Wasserschutzpolizei fährt mit einem Bötchen den Fluss rauf und runter und verscheucht mit Lautsprecherdurchsagen die Badenden aus dem Wasser. Die Stadt setzt auf Verbote und Bußgelder. Alternativen sind rar, z.B. die begrenzte Freigabe des Innenhafens zum Baden.

Der Grund des Rheins. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Man hat derzeit die Gelegenheit, am Grund des Rheins spazieren zu gehen, man sieht Muscheln, Kormorane, Kanada-Gänse. Und die verdorrten Rheinwiesen. Die werden schnell wieder grün, wenn es endlich wieder regnet.

Die Chemie-Fabrik Sachtleben lässt weiter ihre Brühe in den Rhein.

Das lauwarme Wasser erscheint trotzdem glasklar, und ich bin mir nicht sicher, ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist. Im Vergleich zum stinkenden, giftigen Rhein der 1970er Jahre ist das auf jeden Fall ein Fortschritt.

Tote Fische habe ich dieses mal nicht gesehen (oder gerochen), dafür gab es aber etliche Angler, die hier ihr Glück versuchten.

Der Grund des Rheins. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Muscheln im Rhein. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Muscheln im Rhein. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Rheinwasser. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Rheinorange. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Verdorrte Rheinwiesen. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Brücke der Solidarität. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Brücke der Solidarität. Sprühparole: „Lohnarbeit mach krank und dumm Für Deutschland keinen Finger krumm“. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Brücke der Solidarität. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Sachtleben und Kanada-Gänse. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Sachtleben. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Sachtleben Abfluss. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Sachtleben Kormorane. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Rheinwiesen Kanada-Gänse. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Autobahnbrücke A40. August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Der Brückenturm

Brückenturm. Rheinhausen, März 2018. Foto Copyright Hafenstaedter.

Auf der Rheinhausener Seite steht noch ein Brückenturm der alten Eisenbahnbrücke über den Rhein. Erbaut am Ende des 19. Jahrhunderts mit (damals) moderner Technik, aber im kitschigen pseudo-mittelalterlichen Stil. Sie wurde schon in den 1920er Jahren baufällig und durch die zweite Brücke ersetzt, die unmittelbar daneben errichtet wurde, wo auch die heutige, inzwischen vierte Brücke steht. Es fahren hier Züge Richtung Krefeld und Richtung Moers. Genauer kann man das im Wikipedia-Artikel nachlesen.

Viele Jahrzehnte lang stand dieser anachronistische Trumm in der Gegend herum und verrottete. Die Tauben fühlten sich dort wohl.

Brückenturm. Rheinhausen, Juli 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Doch vor ein paar Jahren tat sich etwas. Der Turm wurde umgebaut und erneuert. Von außen ist nicht ersichtlich, was es damit auf sich hat.

Laut Wikipedia und laut WAZ wurde der Turm 2014 für 30.000 Euro an einen unbekannten Bieter versteigert. Etwa 2020 begannen die Bauarbeiten. Doch was ist hier entstanden? Die WAZ nennt es eine „Ferienwohnung“. Allerdings eine Ferienwohnung, die nicht zu vermieten ist, sondern „rein privat“.

Wo einst zwei schwarz-weiß-rote Flaggen des Kaiserreiches flatterten (auf Wikipedia ist eine solche Abbildung zu sehen), sieht man heute die schwarz-rot-goldene auf dem einen Türmchen und eine US-Flagge auf Halbmast (!) auf dem anderen. Was wollen uns die geheimnisvollen Bewohner damit sagen?

Brückenturm. Rheinhausen, Juli 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Gemütlich scheint mir dieses Feriendomizil trotz des schönen Blicks auf den Rhein und den Rheinpark nicht zu sein. Tag und Nacht rattern in wenigen Metern Entfernung die Züge vorbei. Die Bewohner haben sich in ihrer einsamen Burg in einen hässlichen Käfig eingesperrt, überwacht von Kameras, Scheinwerfern und einer Alarmanlage, die schon ausgelöst wird, wenn ein einsamer Spaziergänger mit Abstand am Turm vorbeigeht.

 


Siehe auch: http://hafenstadt.eu/2012/03/25/ich-liebe-dich/

und http://hafenstadt.eu/2012/04/07/raketen-stop/

 

Rheinpark – Zutritt verboten

Wieder einmal ein Leuchtturm-Projekt: von April bis Oktober 2027 soll ein (kleiner) Teil der „Internationalen Gartenausstellung (IGA)“ in Duisburg stattfinden.

„Zugang Rheinpark dauerhaft gesperrt“. Hochfeld Rheinbrückenauffahrt, Juli 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Ergebnis: Der Rheinpark ist für die Hochfelderinnen und Hochfelder dauerhaft gesperrt.

Zäune. Hochfeld Rheinpark, August 2025. Foto Copyright Hafenstaedter.

Die ersten Zäune wurden schon Mitte 2025 errichtet.

Zäune. Hochfeld Rheinpark, Juli 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Bald darauf wurde das gesamte Gelände gesperrt. Und auch die angrenzenden Grünanlagen sind seitdem sorgsam eingezäunt. Fußgänger, die zum Supermarkt wollen, müssen einen weiten Umweg über die Hauptstraße nehmen.

Das beliebte Ausflugslokal Ziegenpeter ist geschlossen. Die Skaterbahn, auf der immer zahlreiche Jugendliche trainierten, ist geschlossen. Die Wiesenflächen, die von vielen Hochfelderinnen und Hochfeldern genutzt wurden, sind geschlossen. Die Stadtteil-Feste, die dort stattgefunden hätten, mussten ausfallen. Seit 2025.

Und auf dem Gelände tut sich zumindest bis August 2026 so gut wie nichts. Jedenfalls ist von außen nichts zu sehen.

„Eingangspavillon“. Hochfeld Rheinpark, Mai 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Die einzige bisher sichtbare Baumaßnahme ist die Errichtung eines Kassenhäuschens.

Ab April 2027 kostet das Betreten des Parks Eintritt. Eine Dauerkarte nur für den Standort Duisburg kostet 140 Euro. Die Tageskarte gibt es für schlappe 29,50 Euro.

Vermutlich wird noch ein stabiler Zaun errichtet, um die erwarteten Besuchermassen zu lenken. (Ob die am Ende wirklich kommen, darf bezweifelt werden.)

Die Hochfelderinnen und Hochfelder können voraussichtlich ab 2028 ihren Park wieder betreten, wenn die Blumentöpfe weggeräumt sind.

Und wenn die Stadt Duisburg sich nicht neue Schikanen einfallen lässt, um das Präkariats-Gesindel aus dem Park fernzuhalten. Zutritt nur noch für Besitzer von Eigentumswohnungen im geplanten Stadtviertel für Wohlhabende am Rheinufer?

 

 

Wieder da

Mauereidechse. Rheinufer Homberg, August 2026. Foto Copyright Hafenstaedter.

Nach längerer Pause bin ich wieder da.

Ich bin ein Influencer, der keinen Wert auf Einfluss legt. Ich mache das hier in erster Linie für mich, und wer will darf zugucken.

Um eX-Twitter, Kachel-Insta und Zappel-Tiktock mache ich einen großen Bogen. Und auch Mastodon und Bluesky sind nur kleinere Übel. Also: feiern wir einen besonderen Digital Independence Day. Zurück zu den Wurzeln! Eine Mailbox ans Festnetztelefon zu hängen, ginge ein wenig zu weit. Aber das gute, alte Blog wiederzubeleben, ist vielleicht keine schlechte Idee.

Das hier ist eine KI- und Photoshop-freie Zone. Wer mir folgen möchte, abonniere bitte meinen RSS-feed. Die Fotos stammen (wenn nicht anders gekennzeichnet) von mir und unterliegen dem Copyright. Also: keine Nutzung oder sonstige Verwendung ohne meine ausdrückliche Zustimmung.

Duisburg ist eine Hafenstadt, weltoffen, gastfreundlich, solidarisch. Das hat Oberbürgermeister Josef Krings seinerzeit immer wieder gesagt. Deshalb kann es in Duisburg keine Nazis und keinen Rassismus geben. Das klang gut, aber wir mussten ihm widersprechen: Deshalb darf es in Duisburg keine Nazis und keinen Rassismus geben. Dafür muss man etwas tun. Man darf nicht die Augen davor verschließen, dass es in Duisburg Nazis und Rassismus gibt, und man muss alles dafür tun, sie klein zu halten und ihnen den Resonanzraum zu nehmen.

In diesem Blog habe ich immer die Auffassung vertreten, dass es zwei Duisburgs gibt. Einmal das offizielle Duisburg, zwischen Größenwahn und Minderwertigkeitskomplex, mit seinen Leuchtturmprojekten und seiner Mittelstands-Parallelgesellschaft, mit seinen unzähligen haarsträubenden Skandalen ohne Aussicht auf Besserung.

Es gibt aber auch ein Anderes Duisburg von unten, tolerant und solidarisch mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft für alle, die nicht zu den Reichen gehören.

Leider können diese zwei Duisburgs nicht unabhängig voneinander existieren. Das mussten wir bei der erfolgreichen Verdunkelung der Verantwortung für die Loveparade-Katastrophe erfahren.

Aber wir erfahren es natürlich auch bei den bis heute andauernden Einsätzen der sogenannten Taskforce,  die Familien ohne Vorwarnung innerhalb von vier Stunden aus ihren Wohungen vertreibt und offene behördliche Gewalt gegen die ärmsten der Armen alltäglich werden lässt. (Die bei diesen Razzien regelmäßig angeführte angebliche „Gefahr im Verzuge“ ist dabei nur ein Joker, um den Schutz der Bürger im Rechtsstaat auszuhebeln.)

Das Andere Duisburg kann sich also nicht in seine Nischen zurückziehen. Ich werde uns aber auch nicht sagen, wo es langzugehen hat.

hafenstaedter

 

Wochen gegen Rassismus

Im Rahmen der Wochen gegen Rassismus findet im Innenhafen auf dem Gelände gegenüber der Synagoge eine Freiluft-Ausstellung mit etwa einem Dutzend verschiedenen Beiträgen statt.

Ausstellung „Wochen gegen Rassismus“. Duisburger Straßennamen mit Kolonialvergangenheit. Foto (c) Hafenstaedter

Ausstellung „Wochen gegen Rassismus“. „Jeder Jeck is anders“. Foto (c) Hafenstaedter

Ausstellung „Wochen gegen Rassismus“. Zettekles-Wand. Foto (c) Hafenstaedter

Ausstellung „Wochen gegen Rassismus“. SchülerInnen des Mannesmann-Gymnasiums forschen zur Kolonialgeschichte und fordern die Umbenennung belasteter Straßennamen. Foto (c) Hafenstaedter

Die jungen Leute sind nicht dumm

Am 19. März 2021 führte „Fridays for Future“ dezentrale Klima-Aktionen durch. Die jungen Leute sind nicht dumm.  Und sie achten angesichts von Corona sehr auf Abstand und Masken.

FFF-Aktion zum Klimawandel. Innenstadt. Foto (c) Hafenstaedter

FFF-Aktion zum Klimawandel. Grafitto „Klimaschutz heißt Antikapitalismus!“ in Neudorf. Foto (c) Hafenstaedter